Glückauf-Apotheke

Willkommen auf der Webseite der Zahnarztpraxis Günter Bestle in Hürth.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte: Parodontologie, Angstbehandlung, Angstpatienten

Wir über uns

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Günter Bestle
Günter Bestle, Zahnarzt


Stephanie Görtz
Stephanie Görtz, ZFA
Edda Stegemann
Edda Stegemann, ZFA
Nicole Schoppmeyer
Nicole Schoppmeyer, ZFA
Marina Alexandridis
Marina Alexandridis, ZMA

Günter Bestle
Zahnarzt

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Unsere Einrichtung

Zahnarzt Günter Bestle Zahnarzt Günter Bestle
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Unsere Leistungen

Berufsgruppe
  • Zahnarzt/-ärztin

  • Anästhesie
  • Lokalanästhesie
  • Prämedikation

  • Ästhetische Zahnmedizin
  • Bleaching
  • Veneers

  • Funktionstherapie
  • Funktionsanalyse
  • Gnathologie
  • Kaufunktionsstörungen
  • Kiefergelenkbehandlung

  • Praxisausstattung
  • Airflow-Geräte
  • Cerec-Gerät
  • eigenes Praxislabor

  • Prothetik
  • festsitzende Kronen und Brücken
  • kombinierter Zahnersatz
  • Teilkronen und Inlays
  • Teilprothetik
  • Totalprothetik

  • Präventivzahnmedizin
  • Gingivitis
  • Individualprophylaxe
  • Individualprophylaxe für Kinder
  • Mundgeruch
  • professionelle Zahnreinigung (PZR)
  • Prophylaxe

  • Weitere Schwerpunkte
  • Alterszahnheilkunde
  • Angst-/Phobiepatienten
  • Endodontie
  • Gerontostomatologie
  • Geweberegeneration
  • Implantologie
  • Kinder- und Jugendzahnheilkunde
  • Parodontologie
  • Plastische Chirurgie
  • präprothetische Chirurgie
  • Risikopatienten
  • Schienenbehandlung
  • Traumatologie

  • Zahnerhaltung
  • computergestützte, restaurative Zahnheilkunde
  • restaurative Zahnheilkunde

  • Sonderleistungen
  • Abendsprechstunde
  • Amalgamsanierung
  • Ernährungsberatung
  • Hausbesuche
  • Mundschutz für Sportler
  • Schnarchtherapie
  • Zahnschmuck

  • Sprachen
  • Englisch

  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit
  • Kieferorthopäden
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen
  • Oralchirurgen
  • Physiotherapeuten
  • Schlafzentren
  • News

    • Wer übernimmt die Kosten für ein Zahnimplantat und wie hoch sind diese?

    Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse bei einem Zahnimplantat ? Welche Kosten für die Behandlung anfallen, hängt von der Art der Behandlung und vom Umfang ab. Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse gestaltet sich oft schwierig.

    Die moderne Zahnmedizin bietet mit einem Zahnimplantat eine sichere und nachhaltige Behandlung an. Ein Lückenschluss ist für den Erhalt der vorhandenen Zähne im Mundraum wichtig. Die moderne Zahnmedizin bietet eine schonende Behandlung an. Bei einer Vorbesprechung erklärt Ihnen der Zahnarzt den Ablauf und die mögliche Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Er bespricht mit Ihnen, wie das Implantat im Kiefer eingesetzt wird und welche Veränderungen sich im Gebiss dadurch ergeben. Dabei erklärt er Ihnen auch, ob ein Lückenschluss durch eine Krone oder durch eine Zahnbrücke möglich ist.

    Implantologie als wichtiger Teil moderner Zahnmedizin

    Ein Zahnimplantat gleicht einer künstlichen Zahnwurzel, die fest im Kiefer verankert ist. Eine 3-D Röntgenaufnahme der Mundhöhle hilft bei der genauen Planung des Eingriffs und der Erstellung eines Heil- und Kostenplans. Der Implantologe legt mithilfe einer speziell angefertigten Schablone die spätere Position des Implantats im Ober- oder Unterkiefer fest.

    Zunächst bereitet der Zahnarzt das Implantatbett im Kiefer mit einem speziellen Bohrer vor, in dem das Zahnimplantat befestigt wird. Abschließend wird Zahnfleisch wieder vernäht. Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung. Auf Wunsch kann die Behandlung auch im Dämmerschlaf oder unter Vollnarkose durchgeführt werden, die von einem Anästhesisten überwacht wird. Das Einsetzen des Zahnersatzes erfolgt durch Verschraubung nach Verheilung der Wunde auf den Implantaten.

    Gute Mundhygiene verbessert die Haltbarkeit

    Die Zahnmedizin setzt Implantate für den Zahnlückenschluss ein. Auf der künstlichen Befestigung im Kiefer lassen sich einzelne Zahnkronen oder auch Brücken befestigen, die mehrere Zähne ersetzen. Ein Zahnimplantat unterstützt damit die noch vorhandenen Zähne und fördert den Erhalt des Gebisses. Um die Haltbarkeit eines Implantats zu unterstützen, ist regelmäßige Zahnpflege besonders wichtig. Eine Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide beugt unter anderem Entzündungen des Zahnfleisches vor. Ihr Zahnarzt bietet die professionelle Entfernung von Zahnbelag. Mit der richtigen Pflege schützen Sie Ihr Gebiss vor schleichendem Knochenabbau..

    Kostenübernahme von Implantaten

    Ein Zahnimplantat ist der Garant für ein funktionsfähiges Gebiss. Wie hoch die Kosten für den Eingriff sind, hängt von dem Aufwand ab. Private Krankenkassen und Zahnzusatzversicherungen decken häufig den Einsatz von Implantaten ab. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt Ihnen einen Zuschuss zum Zahnersatz
    auf den Implantaten.

    Auch wenn Implantate den langfristigen Erhalt des Gebisses fördern, wird das Einsetzen der Implantate von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht unterstützt. Eine Ausnahme bilden z. B. Patienten, die nach der Entfernung eines bösartigen Tumors und anschließender Bestrahlung keinen Speichel mehr produzieren können.

    • Brandenburg braucht eine staatliche medizinische und zahnmedizinische Hochschulausbildung

    Für die zukünftige Sicherstellung der medizinischen und zahnmedizinischen Versorgung des Flächenlandes Brandenburg ist eine eigene staatliche Hochschulausbildung von elementarer Bedeutung. Die Ausbildungszahlen der Universitäten der umliegenden Bundesländer reichen schon jetzt nicht aus, um den zukünftigen Bedarf der brandenburgischen Bevölkerung zu decken. Nur der konstante Zustrom von Absolventen kann die wohnortnahe Versorgung im ländlichen Raum sichern.

    Eine moderne und zeitgemäße Medizinische Hochschule ist ohne zahnmedizinischen Bereich kaum vorstellbar. Die Zusammenhänge zwischen Mundgesundheit und der allgemeinen Gesundheit ist seit Jahren wissenschaftlich erwiesen. Dem Gedanken der engeren Verknüpfung der Humanwissenschaften tragen die neuen Approbationsordnungen für die Ausbildung der Humanmediziner und Zahnmediziner Rechnung. Gemeinsames Studieren, gemeinsames Forschen und gemeinsames Behandeln ist das Ziel.

    Die Landesärztekammer Brandenburg und die Landeszahnärztekammer Brandenburg sind sich daher einig: Brandenburg braucht die in der Lausitz geplante Medizinische Hochschule mit einem zusätzlichen zahnmedizinischen Ausbildungszweig.

    03.08.2021 DGA | Quelle: Landeszahnärztekammer Brandenburg

    • CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion erfolgreich therapieren.

    Unter einer CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) versteht man ein vielschichtiges Krankheitsbild, das eine Fehlfunktion von Schädel ( Cranio- ) und Unterkiefer (-mandibulär ) zueinander und/oder zum Wirbelsäule-Becken-Komplex beschreibt. Als Symptome treten z.B. Kiefergelenkknacken beim Öffnen oder Kauen des Kiefers, Zähneknirschen oder Zähnezusammenpressen, abgekaute Zähne, herausgebrochene Zahnhälse, Kieferverspannungen beim morgendlichen Aufwachen, Tennisarm obwohl man gar kein Tennis spielt, Tinnitus, Ohrschmerzen, Migräne, Nackenbeschwerden bis hin zu Leistungsminderung bei Spitzensportlern auf. Aber auch Nackenverspannungen und schmerzhafte Haltungsschäden wie z.B. ein Beckenschiefstand können Symptome einer CMD sein. All diese Symptome können ein Hinweis darauf sein, dass „der Biss nicht stimmt“. Hier genügen oft schon wenige Millimeter Abweichung von der optimalen Positionierung – und es kommt in diesem hochsensiblen System zu Beeinträchtigungen und Störungen.
    Die Untersuchung

    Beim Verdacht auf Vorliegen einer CMD erfolgt zunächst in der Zahnarztpraxis eine umfangreiche Untersuchung der Mundhöhle, der Kiefergelenke und Kaumuskulatur (manuelle Funktionsanalyse) sowie deren Einfluss auf den Wirbelsäulen-Becken-Komplex (Meersmann Test). Modelle der aktuellen Bisssituation werden erstellt und mit einem vorläufigen – weil verspannte Kaumuskulatur – Biss in einen Kaubewegungssimulator (Artikulator) eingesetzt. Hier können die individuellen Beziehungen innerhalb der Mundhöhle analysiert werden. Gegebenenfalls werden wir Sie zusätzlich an einen anderen Spezialisten in unserem CMD-Netzwerk verweisen.
    Wie wird eine CMD erfolgreich therapiert?

    Behandlungserfolg in 6 Schritten:

    • Sichere Diagnose und Behandlung einer CMD
    • Computergestützte Funktionsanalyse
    • Kontrolle des Bewegungsapparates
    • Fehlstellung im Gebiss erkennen
    • Therapien für Bisslageabweichungen
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orthopädie, Physiotherapie und Zahntechnik

    Die Therapie

    Die CMD Therapie erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Spezialisten der unterschiedlichen Fachdisziplinen: Zahnarzt, Physiotherapeut, Orthopäde, Osteopath und ggfs. auch Psychosomatiker. Die vielschichtigen Ursachen der CMD müssen dementsprechend behandelt werden.

    Das Ziel der CMD Behandlung ist die Wiederherstellung des individuellen Bisses und die Harmonisierung des CMD Systems mit dem Rest des Körpers. Diese tritt im Laufe der Therapie oft wie von Selbst auf, die Therapeuten bieten mit ihren Behandlungen Hilfe zur Selbsthilfe – machen sozusagen den Weg frei – , und der Körper heilt sich selbst.

    Nach einer ausführlichen Befundaufnahme wird vom Zahnarzt oft eine spezielle CMD Schiene hergestellt. Die im Kaubewegungssimulator montierten Modelle ihrer Zähne erlauben uns eine auf Ihre aktuelle Situation hin angepasste Aufbissschiene herzustellen. Jede Situation erfordert eine andere Art der Schienenherstellung.

    Die Schiene soll ihre Kaumuskulatur – zu der übrigens auch Ihre Nacken- und Wirbelsäulenmuskulkatur gehört – in einen entspannten Zustand überführen: Das Kiefergelenk und Ihre Muskulatur „heilen“ sich im Endeffekt selbst – WIR (mit unserem Netzwerk in Hannover) machen den Weg dazu frei. Hierbei greifen alle Fachgebiete ineinander: Der Orthopäde oder der Physiotherpeut kann zwar durch Fehlbiss hervorgegangene Beschwerden durch Einrenken oder Massage lindern; ohne eine konsekutive Fehlbissbehandlung werden die Beschwerden jedoch bald wieder auftreten. Andererseits kann eine über eine Schienentherapie gefundene Bisslage nur dann stabil bleiben, wenn orthopädische Probleme während der Behandlung gelöst werden.

    Nach erfolgreicher Schienentherapie und Neukoordinierung der Körpermuskulatur sollte die erreichte stabile Bisslage auf der Schiene durch Füllungen, Kronen oder Kieferorthopädie dauerhaft stabilisiert werden.

    Kurz gesagt: Die gesamte Therapie dient der Neupositionierung des Unterkiefers mit Beseitigung der funktionellen Störungen. Erst dadurch erhalten die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur die Möglichkeit zur Regeneration und die Wirbelsäule wird in Folge in ihrer gesamten Länge entlastet.

    • Vertreterversammlung der Vertragszahnärzteschaft beschließt Agenda Mundgesundheit 2021-2025

    Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat auf ihrer Vertreterversammlung die Agenda Mundgesundheit 2021-2025 verabschiedet. Mit dieser Agenda formuliert die Vertragszahnärzteschaft ihre zentralen Forderungen an die im kommenden Herbst neu zu wählende Bundesregierung und positioniert sich zu zentralen Fragen der zahnärztlichen Versorgung und des Gesundheitssystems. Weitere Themen der Sitzung sind unter anderem der "Pandemiezuschlag" für Zahnarztpraxen, die neue Parodontitis-Richtlinie, der Kampf gegen Vergewerblichung der zahnärztlichen Versorgung sowie die Digitalisierung.

    Nach zwei digitalen Formaten fand die Versammlung - pandemiebedingt unter strengen Hygieneauflagen - erstmals wieder in Präsenz aber mit reduzierter Teilnehmerzahl statt. Gäste und Medien konnten die Veranstaltung über einen Livestream auf der Website der KZBV verfolgen.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn war per Video für ein Grußwort live zugeschaltet und stand den Delegierten für eine anschließende Diskussion zur Verfügung. Er bedankte sich bei der Vertragszahnärzteschaft und den Praxisteams für ihr Engagement und ihren Einsatz zur Bewältigung der Corona-Pandemie. Die Zahnärztinnen und Zahnärzte hätten die Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung zu jedem Zeitpunkt gewährleistet und mit Hygienekonzepten eine Virusverbreitung in den Praxen verhindert.

    Der Vorsitzende des Vorstands der KZBV, Dr. Wolfgang Eßer, zog in seiner Rede eine Bilanz der zurückliegenden Pandemie-Monate und formulierte künftige Ziele der Vertragszahnärzte: "Wir haben in der Pandemie wie schon zuvor in der Flüchtlingskrise bewiesen, dass sich die Menschen in unserem Land genauso wie die Politik auf Zahnärztinnen und Zahnärzte auch in Krisenzeiten hundertprozentig verlassen können. Welchen größeren Beweis für die Bedeutung eines freiberuflichen Berufsstandes und einer leistungsfähigen Selbstverwaltung kann man erbringen als den, den wir mit unserem Krisenmanagement eindrucksvoll abgeliefert haben?"

    Auch wenn der Berufsstand vor allem zu Beginn der Pandemie von der Politik allein gelassen und auf sich allein gestellt war und kaum Unterstützung erfahren habe, müsse er doch die zuletzt erreichten Maßnahmen der Bundesregierung und des Ministers anerkennen, die zu einer verbesserten Krisenreaktionsfähigkeit der vertragszahnärztlichen Versorgung beitragen würden. Auch würdigte er in diesem Zusammenhang die Vereinbarung zwischen der KZBV und dem GKV-SV, mit der ab dem 1. Juli ein von den Krankenkassen finanzierter "Pandemiezuschlag" zum Ausgleich für die besonderen Aufwände der Vertragszahnärzte durch die KZVen zur Auszahlung kommen werde.

    Als großen versorgungspolitischen Erfolg der KZBV und Durchbruch bei der Bekämpfung der Volkskrankheit Parodontitis nannte Eßer die neue Paraodontitis-Richtlinie: "Trotz der widrigen Umstände während der Pandemie haben wir dieses Leuchtturmprojekt der Zahnärzteschaft zielstrebig weiterverfolgt und über die Ziellinie gebracht. Mit der Richtlinie haben wir - im Schulterschluss mit der Wissenschaft - die systematische Parodontitisbehandlung im Rahmen der GKV grundsätzlich neu ausgerichtet. Zum 1. Juli bilden die Richtlinie, die Ergänzungen der Behandlungsrichtlinie und die dazugehörigen BEMA-Bestimmungen die Grundlage für eine zeitgemäße PAR-Therapie. Wir können unsere Patienten endlich im Rahmen der vertragszahnärztlichen Versorgung nach dem neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisstand behandeln. Jetzt haben wir mit der Richtlinie die notwendigen Instrumente in der Hand, um die nach wie vor viel zu hohen Prävalenzen in Deutschland zu senken."

    Als Kernaufgabe der KZBV bezeichnete es Eßer, die zunehmende Vergewerblichung der zahnärztlichen Versorgung und des deutschen Gesundheitssystems einzudämmen, die Freiberuflichkeit und die Niederlassung in eigener Praxis zu fördern und die Selbstverwaltung zu stärken: "Investoren sind keinesfalls die Heilsbringer des Gesundheitswesens und schon gar nicht der zahnärztlichen Versorgung. Bei uns Zahnärzten gibt es keine Unterversorgung und die Versorgungslage wird durch Investoren auch nicht verbessert, sondern eher verschlechtert. iMVZ begründen wegen des einseitigen Fokus der hinter ihnen stehenden versorgungsfremden Finanzinvestoren auf schnelle Gewinnmaximierung nach unserer Auffassung die Gefahr, dass medizinische Entscheidungen von versorgungsfremden Interessen überlagert werden. Dies kann zu Über- und Fehlversorgungen führen und birgt Risiken für die Sicherstellung der Versorgung! Anders als bei den freiberuflichen Zahnärzten erfolgt die Verteilung von iMVZ nicht proportional zu der Bevölkerung, so dass sich kaum iMVZ in ländlichen und strukturschwachen Regionen ansiedeln. Auch scheint die Versorgung von vulnerablen Bevölkerungsgruppen für Investoren nicht interessant zu sein. Die Abrechnungszahlen zeigen derlei Tendenzen deutlich auf."

    Eßer betonte den Anspruch der KZBV, die Digitalisierung und den digitalen Transformationsprozess im Gesundheitswesen auch weiterhin aktiv mitzugestalten. Digitale Prozesse und Anwendungen seien längst gelebter Alltag in Zahnarztpraxen - in Administration und Abrechnung, bei Diagnostik und Therapie sowie bei der Befund- und Behandlungsdokumentation. "Statt viel zu kurze Fristen festzulegen und permanent neue Sanktionen zu verhängen, sollte die Politik endlich versorgungspolitisch nutzstiftende Anwendungen schaffen, für eine Refinanzierung der Investitionen in den Praxen Sorge tragen und keine unnötigen zusätzlichen Bürokratiemonster erschaffen", sagte Eßer.

    Zu den weiteren Kernanliegen zählt der Ausbau der Präventionserfolge bei der Mundgesundheit. "Unsere Konzepte waren und sind konsequent an den Bedürfnissen der Patienten ausgerichtet. Insbesondere vulnerable Gruppen wie ältere und pflegebedürftige Menschen sowie Patienten mit einer Beeinträchtigung haben wir immer im Blick."

    Die von der VV beschlossene Agenda Mundgesundheit 2021-2025 ist in Kürze auf der Website der KZBV verfügbar.

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    vom 06.08. - 09:00 Uhr
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    Wendelinusstr. 69
    50354 Hürth

    Telefon: (02233) 3 63 63
    Fax: (02233) 37 33 37
    E-Mail: nc-bestlegu2@netcologne.de

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      3. Rechtsgrundlage

        Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

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      3. Rechtsgrundlage

        Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

      4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

        Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

    III. Rechte des Betroffenen

    Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

    1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

      Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

      1. die Verarbeitungszwecke;
      2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
      3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
      4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
      5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
      6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
      7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
      8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
      9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
        Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

    2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

      Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

    3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

      Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
      1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
      2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
      3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
      4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
      5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
      6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

    4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

      Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
      1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
      2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
      3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
      4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

    5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

      Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

    6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

      Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

      1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
      2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

    7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

      Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
      Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
      Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

    8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

      Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

      1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
      2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
      3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
        Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
        In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

    9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

      Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
      Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

    10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

      Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
      Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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    Anschrift:
    Zahnarzt · Tätigkeitsschwerpunkt: Parodontologie · Angstpatienten · Angstbehandlung
    Günter Bestle
    Wendelinusstr. 69
    50354 Hürth

    Leitung: Günter Bestle


    Telefon: (02233) 3 63 63
    Fax: (02233) 37 33 37
    E-Mail: nc-bestlegu2@netcologne.de

    Berufsbezeichnung: Zahnarzt, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland

    Zulassungsnummer: 37036


    Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
    Zahnärztekammer Nordrhein
    Emanuel-Leutze-Straße 8
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    https://www.zahnaerztekammernordrhein.de

    Berufsrechtliche Regelungen:
    Berufsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
    Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
    Gebührenordnung der Zahnärztekammer Nordrhein
    Heilberufsgesetz (HeilBerG)

    Zulassungsbehörde:
    Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein
    Lindemannstraße 34–42
    40237 Düsseldorf
    http://www.kzvnr.de/

    Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
    Günter Bestle, c/o Zahnarzt · Tätigkeitsschwerpunkt: Parodontologie · Angstpatienten · Angstbehandlung, Wendelinusstr. 69 , 50354 Hürth

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